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Die Arrive Nr. 2 - jetzt im Handel!

Heft Nr. 2 2020 der „arrive“ ist im Handel!

Wieviel E-Mobilität braucht jeder von uns eigentlich? Darüber dachten wir in der Redaktion nach und probten den Vergleich mit drei kleineren E-Fahrzeugen im Alltag: Wir testeten den Seat Mii Electric, den Skoda CITIGOe iV, und den Volkswagen e-Up! Drei, auch motorisch, sehr ähnliche Fahrzeuge, über deren Fahrverhalten wir im neuen Heft Nr. 2 genau erzählen. Das Ergebnis ist dabei gar nicht so überraschend. Leset selbst!

Selbstverständlich haben wir auch wieder viele, sehr persönlich gehaltene Fahrberichte im Heft Nr. 2: Z. B. zum neuen rein batterieelektrischen Mazda MX-30, zum Peugeot e-2008, Lexus UX 300E, Mercedes E-Sprinter und Mustang Mach-E von Ford.
Neu sind zwei Seiten im Heft über Promis, die sich entweder gerne elektrisch fortbewegen oder die Durchdringung von E-Fahrzeugen im Markt nachhaltig fördern. Dieses Mal haben wir folgende Persönlichkeiten dabei: Liverpool-Fußballtrainer Jürgen Klopp, Louisa Neubauer (bekannt durch die Fridays for Future-Demos), Filmkomponist Hans Zimmer, Nicky Shields und einige andere. Wer sich über die Entwicklungen im Bereich der Elektromobiität informieren möchte, dem gefällt sicher unser großes „Batterie-Spezial“, bei dem wir auf einen echten Batterie-Geheimtipp einmal näher eingehen werden. Aber der Spaß an der E-Mobilität soll natürlich im Heft nicht zu kurz kommen. Wir berichten zum Beispiel über ein echtes Unikat, den Rallye Corsa-e. Außerdem dabei im Heft: die Neuheiten der CES in Las Vegas und eine ausführliche Story über die Wiederverwendung von Nissan-Leaf Batterien durch Musik-Bands auf den Hebriden.

Und natürlich ist auch die bewährte Kolumne von Wetter-Experte und Fernsehmoderator Thomas Ranft wieder dabei. Viele tolle kleine Geschichten ergänzen das Heft im Schicksalsjahr der Elektromobiltät.

Und Ihr seht: Für jeden ist wieder etwas dabei.

Wie immer wünscht Euch das Team von arrive viel Spaß beim Lesen!

PS: Suchen Ihr nach arrive im Zeitschriftenhandel? Schauen einfach für Euren Ort auf www.mykiosk.de.
Wer es papierlos mag: Das e-paper ist erhältlich unter www.arrive-magazin.com. Und bis morgen, den 14.02.2020 gibt es noch unsere e-paper-Aktion: 3 e-paper-Hefte für 10 Euro.


Tesla Model 3: Liefertermine rücken weiter in die Ferne

In den vergangenen Tagen hat Tesla über seine Absatzzahlen im Jahr 2017 und die laufende Produktion berichtet. Für deutsche Kunden auf der Warteliste des Model 3 waren es schlechte Nachrichten – sie werden sich noch länger gedulden müssen als gedacht.

Zwar hat Tesla den Engpass in der Produktion des Model 3 überwunden, an dem ein Zulieferer schuld gewesen sein soll. Wirklich rund läuft die Produktion aber nach wie vor nicht. Der Autobauer aus Kalifornien meldet, dass nun mehr als 1.000 Model 3 pro Woche vom Band rollen. Diese Zahl basiert aber ausschließlich auf einer Hochrechnung der letzten drei Arbeitstage im Jahr 2017. In der letzten Arbeitswoche des vergangenen Jahres hat Tesla dagegen nur 793 Stück geschafft. Massenproduktion sieht anders aus.

Dabei wollte Firmenchef Elon Musk Ende 2017 eigentlich schon bei deutlich größeren Zahlen liegen. Das hat nicht geklappt und so werden auch die nächsten Ziele verschoben. Tesla plant nun, Ende des zweiten statt Ende des ersten Quartals auf eine Wochenproduktion von 5.000 Model 3 zu kommen. Dies ist die zweite Kürzung der Prognosen seit November. Man kann sich ausrechnen, dass Tesla 2018 wahrscheinlich deutlich weniger als 200.000 der Mittelklasse-Stromer fertigen wird.
Da mehr als 450.000 Bestellungen vorliegen und Kunden aus den USA zuerst bedient werden, könnte es bis weit ins Jahr 2019 dauern, bevor die ersten Model 3 in Deutschland ankommen. Die Nachrichtenlage ist nicht nur für die Kunden enttäuschend, dass Wall Street Journal sieht auch Anlass für Investoren, wegen der häufigen Planverfehlungen, nervös zu werden.

Kein Wunder, fehlen dem hochverschuldeten Autobauer doch Umsätze, wenn die Produktion nicht läuft wie erwartet. Dank Model S und Model X hat Tesla im letzten Quartal 2017 mit 29.870 Fahrzeugen dennoch einen Absatzrekord erreicht. Bei den beiden Oberklassemodellen ist aber ein nachlassendes Wachstum der Verkaufszahlen bereits zu erkennen. Das Model 3 muss im Jahr 2018 zum Erfolg werden, sonst könnten die Kalifornier unter Druck kommen.