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Das Symposium in Stuttgart.

Symposium will wichtige Antworten auf e-mobile Fragen geben

Wie kann nachhaltige und sichere Mobilität für immer mehr Menschen gelingen? Welche Antriebsart wird sich durchsetzen? Wann werden Menschen von ihren Autos gefahren und nicht umgekehrt? Und wie muss sich die Automobilbranche selbst verändern, um die Zukunft zu gestalten? Auf dem 19. Internationalen Stuttgarter Symposium Automobil- und Motorentechnik steht die Transformation der Automobilindustrie im Zentrum der Diskussion. Die Fachtagung, an der mehrere hundert Ingenieure teilnehmen werden, findet am 19. und 20. März im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg in Stuttgart statt.

Das Internationale Stuttgarter Symposium gilt als eines der wichtigsten Branchentreffs der Automobilwirtschaft in Europa. Im Herzen der Automobilregion treffen sich alljährlich internationale Experten aus Industrie und Wissenschaft, um die neuesten automobilen Trends zu diskutieren.
Das Symposium bietet nach Angaben der Veranstalter die optimale Plattform für ein breites Besucherspektrum: Vom Anwender bis hin zum Entscheider werden mit einem breit gefächerten Programm alle Zielgruppen angesprochen. Das große Plus des Stuttgarter Symposiums ist die Programmbreite. So finden Motorenexperten gleichermaßen wie Mechatroniker ihre Themen. Die Besucher wählen aus über 100 Fachvorträgen verteilt auf 6 Sessions an 2 Veranstaltungstagen.
In diesem Jahr werden vorrangig die Themen „Automatisiertes und Autonomes Fahren", Elektromobilität, Hybrid-Konzepte, Fahrerassistenzsysteme, Motormechanik und Aufladung, Fahrdynamik-Regelsysteme, und Wassereinspritzung und Emissionskonzepte behandelt. Auch ganz andere, weil alternative Fahrzeugkonzepte werden in den Vorträgen dargestellt.

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Das FKFS erbringt als führendes unabhängiges Institut Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen für die internationale Automobilindustrie. Das Institut bietet spezialisierte Prüfstände und Testeinrichtungen mit einem eigenen Leistungsspektrum, selbst entwickelte Mess- und Prüfverfahren, langjährige Erfahrung mit der Entwicklung von Simulationstools und hohes Know-how der Mitarbeiter.


Wer wird zuerst autonom?

Google (Waymo), Tesla oder vielleicht Audi? Die Experten streiten darüber, wer beim autonomen Fahren die Nase vorn hat. Jetzt startet General Motors durch: Auf Basis des kompakten Elektrikers Bolt (in Europa Opel Ampera) entwickelt GM den Cruise AV für das Fahren ohne Fahrer. Dabei zeigen sich die Amerikaner äußerst konsequent. Im Gegensatz zu anderen Testfahrzeugen hat der Cruise AV weder Lenkrad noch Pedale.

Klingt nach Zukunftmusik? Mitnichten, bereits im kommenden Jahr soll gleich eine ganze Flotte für Probefahrten im Straßenverkehr bereitstehen. GM verspricht, dass die Fahrzeuge "selbständig sicher fahren". Interessenten werden sich die Autos per App herbeirufen können, um auf Tour zu gehen - so zumindest die Planung. Ob es wirklich so kommt, darüber wird unter anderem das US-Verkehrsministerium befinden.

Foto: GM


Nissan richtet Mobilitätsdienst mit autonomen Autos ein

Der Markt der autonomen mobilen Dienste ist noch im Versuchsstadium. Mehrere Anbieter weltweit richten Probefahrten ein. Unter dem Namen „Easy Ride“ entwickelt Nissan nun in Japan einen neuen Mobilitätsdienst mit autonom fahrenden Fahrzeugen. Projektpartner ist das japanische Unternehmen Dena, ein Spezialist für Internet-Technologie und künstliche Intelligenz. Für März 2018 planen die beiden Partner einen öffentlichen Feldversuch in Yokohama. Ein technischer Test mit einem autonom fahrenden Fahrzeug wurde bereits absolviert.
Easy Ride verspricht individuelle Mobilität mit fahrerlosen Autos. Der gesamte Prozess vom Ordern des Fahrzeugs bis zum Bezahlen der Gebühr soll per App erfolgen. Kunden können zudem empfohlene lokale Ziele oder besonders attraktive Routen auswählen.
In Deutschland ist Nissan mit mehreren Elektro-Fahrzeugen, z. B. dem Nissan Leaf, im Markt aktiv.

Mit Material von www.automedienportal.net/

Foto: www.automedienportal.net / Nissan