Elektroauto

Ladesäule

Nicht einfach zu ermitteln: Was muss ich an der Säule bezahlen?

Wer an der Tankstelle Benzin oder Diesel kauft, sieht sofort, was er bezahlen muss. Beim Elektroauto ist das immer noch anders. Besserung kommt nur schleppend. Eine hohe Zahl an Ladesäulen alleine reicht nicht. Damit sich die E-Mobilität durchsetzt, müssen die Stromtarife transparenter und verbraucherfreundlicher werden. Doch bis bundesweit einheitlich abgerechnet wird, dürfte es noch etwas dauern.

Wer Benzin oder Diesel tankt, erkennt die aktuellen Preise durch einen kurzen Blick auf die Anzeigesäule an der Tankstelle. Was er am Ende zahlen muss, liest er direkt am Zählwerk der Säule ab. Beim E-Auto ist das schwieriger. Zum einen, weil nur an den wenigsten Ladepunkten die Preise angeschlagen sind, zum anderen, weil es häufig keinen Zähler gibt. Wer an einer Ladesäule tankt, kann beispielsweise Strommenge und Kosten häufig erst sehen, wenn die monatliche Abrechnung in der Post ist. Reklamationen sind so nur schwer möglich. Und dabei wären sie manchmal wohl durchaus angebracht: Ein Ladesäulencheck des Ökostromanbieters „Lichtblick“ zeigte Preisunterschiede von bis zu 100 Prozent zwischen unterschiedlichen Anbietern. Auf einen kurzen Blick sind sie häufig nicht zu erkennen. Dazu kommt: Je nach Säule, Betreiber und Stromlieferant wird entweder per Kilowattstunde, pro Ladevorgang oder für die am Kabel verbrachte Zeit bezahlt. Die wahren Kosten sind dadurch kaum vergleichbar.

Das Problem ist lange bekannt – und sollte eigentlich längst gelöst sein. Bereits im August 2018 hat das Bundeswirtschaftsministerium in einem Rechtsgutachten festgestellt, dass eine korrekte, nachvollziehbare und transparente Preisangabe und Abrechnung von Ladestrom nur durch die Verwendung der Maßeinheit Kilowattstunde (kWh) erfolgen kann. Den Ladesäulenbetreibern wurde daraufhin eine Übergangsfrist bis zum 1. April 2019 gewährt, ihre Anlagen auf die kilowattstunden-genaue Abrechnung umzustellen und die geladene Energiemenge sowie die Preise transparent darzustellen.

Das Problem: Für die zur genauen Abrechnung nötigen Zähler fehlten zunächst die eichrechtlichen Genehmigungen. Vor allem die schnellen Gleichstromsäulen konnten zunächst überhaupt nicht umgestellt werden, weshalb regional zahlreiche Betreiber eine weitere, individuelle Fristverlängerung erhielten. Auch heute noch ist die Umstellung längst nicht abgeschlossen. „Es wird damit gerechnet, dass bis Ende 2020 ein Großteil der Wechselstrom-Ladeinfrastruktur umgerüstet ist“, hat die Bundesregierung kürzlich mitgeteilt. Im Gleichstrom-Bereich, also bei Schnellladern, werde dies jedoch noch bis Ende 2021 dauern. Neben Zeit kostet die Umstellung auch Geld: Für den Zählereinbau in die langsameren Wechselstromsäulen werden 650 bis 2.500 Euro fällig, bei Schnellladesäulen sind es 1.000 bis 4.500 Euro.

Die eichrechtskonformen Ladesysteme verfügen in der Regel über ein Display oder einen Zähler, über das dem Kunden die getankte Strommenge dargestellt wird. Aber auch andere Ansätze wie etwa Papierbons sind denkbar – Hauptsache, der Kunde sieht, was er getankt hat und wie viel es kostet. Langfristig ist es allerdings nicht unwahrscheinlich, dass der Stromzähler von der Ladesäule ins Auto wandert. Dann wäre auch das vergütete Wiedereinspeisen von Strom ins Netz möglich.

Wo Strom noch ohne das transparente Messverfahren abgegeben wird, behelfen sich die Betreiber aktuell noch häufig mit Notlösungen. Einige verlangen beispielsweise eine Pauschale oder verschenken den Strom direkt. Teilweise wird auch nach Zeit abgerechnet, was einige Eichämter jedoch nicht akzeptieren, da auch damit keine Nachvollziehbarkeit gewährleistet ist. Zudem sind Fahrer von E-Autos mit geringer Ladeleistung pro Stunde dort finanziell gegenüber Nutzer von schnell ladenden Modellen benachteiligt. Langfristig werden diese drei Tarifmodelle daher zugunsten der Bezahlung pro tatsächlich getankter Kilowattstunde verschwinden. Bis dahin kann es aber durchaus noch rund 24 Monate dauern.


Daimler AG auf dem Messestand in Genf

Toyota, BYD, Daimler und BAIC: Neue Bündnisse für die Elektro-Auto-Zukunft

Bei der Entwicklung von E-Fahrzeugen und Batterien gehen die Produzenten verstärkt Bündnisse ein, teilweise sogar mit Wettbewerbern. Neben den deutschen und europäischen neuen Bündnissen – beispielsweise der Verbund BMW und Jaguar – tritt nun ein neues, sehr großes, rein asiatisches Bündnis auf den Plan. BYD und Toyota haben sich im Beisein der Öffentlichkeit die Entwicklungs-Ehe versprochen und wollen im Rahmens einer 50:50-Beteiligung (Joint Venture) Stromer entwickeln und sogar zusammen bauen. Die Verbindung ist ungewöhnlich, zeigt aber, dass in den Zeiten des technischen Umbruchs so manche frühere Konkurrenz nun einfach über Bord geworfen wird.
Auch Batterien wollen die beiden Player zusammen entwickeln. Im Resultat sollen bereits im ersten Halbjahr 2020 unter der Marke Toyota erste Autos auf dem chinesischen Markt das Licht der Öffentlichkeit erblicken.
Die Allianz wurde initiiert, so die Sprecher der zwei asiatischen Konzerne, um einen Beitrag zur Entschärfung des Treibhauseffektes zu leisten. Beide Unternehmen bekräftigten, dass die CO2-Emissionen Ihrer Flotten nachhaltig gesenkt werden sollen. Auch darum sei man nun absolut bemüht, die bisherigen Rivalitäten aufzugeben und neue Wege zu beschreiten.

Auch deutsch-chinesische Bündnisse werden anscheinend stärker geschlossen. Denn ebenfalls bekannt wurde jetzt, dass der chinesische Hersteller Beijing Automotive Group (BAIC) sich über eine Tochtergesellschaft bei der Daimler AG eingekauft hat. Zusätzlich zur direkten Beteiligung von 2,48 % habe BAIC das Recht auf den Erwerb weiterer Stimmrechte in Höhe von 2,52 % erworben, erläuterte BAIC in Peking. Mit dem Anteilserwerb soll die bisherige gute Zusammenarbeit unterstrichen und gestärkt werden. Daimler-Vorstandsvorsitzender Ola Källenius begrüßte den Einstieg mit einem eindeutigen Statement: „Dieser Schritt festigt unsere erfolgreiche Partnerschaft und ist ein Vertrauenssignal in die Strategie und das Zukunftspotential unseres Unternehmens“, betonte der Vorstandschef. Und weiter: „Der chinesische Markt ist und bleibt eine entscheidende Säule unseres Erfolgs – nicht nur für den Absatz, sondern auch für unsere Entwicklung und Produktion.“
Daimler produziert mit BAIC als Partner in China in dem Gemeinschaftsunternehmen Beijing Benz Automotive. Selbst im Vertrieb sowie bei Forschung und Entwicklung arbeiten beide Konzerne zusammen. Auch der chinesische Autobauer Geely ist seit Anfang 2018 an Daimler beteiligt, und zwar knapp 10 % der Aktien der Daimler AG.


Autobahnbetreiber ASFINAG lädt E-Auto-Flotte mit NRGkick-Ladeeinheiten

Der österreichische Autobahnbetreiber ASFINAG, der in unserem Nachbarland auch Bundesstraßen finanziert, plant, erhält und baut und gleichzeitig Einnahmeunternehmen für zahlreiche Mauten ist, erweitert den Elektroauto-Anteil des eigenen Pkw-Fuhrparks auf ein Fünftel bis 2020 und stattet seine Ladeeinheiten mit einheitlichen NRGkick-Ladeeinheiten aus. Der Autobahnbetreiber vereinheitlicht damit die Ladevorgänge für alle Elektroautos an seinen Säulen. Mittlerweile ist aber ohnehin jedes dritte Elektroauto in Österreich selbst mit einem NRGkick-Ladegerät ausgestattet.
„Wir sind stolz darauf, mit der ASFINAG einen großen Partner gefunden zu haben, bei dem die Stärken unserer Ladeeinheit – Mobilität, Sicherheit und Zuverlässigkeit – voll zur Geltung kommen!“, zeigt sich Geschäftsführer und NRGkick-Erfinder Dietmar Niederl erfreut. Mit NRGkick können Elektroautos von der Schuko- bis hin zur 400-V-Drehstromdose mit bis zu 22 kW geladen werden. Sicherheitsmechanismen, etwa zum Schutz vor Fehlerströmen oder Diebstahl, machen die Ladeeinheit zur sichersten mobilen Ladelösung am Markt. NRGkick ist mit fahrzeugseitigem Typ 1 oder Typ 2 Anschluss verfügbar, wodurch eine Vielzahl von Elektroautos unterstützt wird. Durch die automatische Adaptererkennung wird der Ladestrom automatisch auf die maximal zugelassene Höhe des NRGkick-Adapters begrenzt. Die Vertreiber der Box sehen diese deshalb auch als Alternative zu einer Wallbox.

Auch weltweit wird die Box immer stärker verkauft und wird zunehmend zum Inventar deutscher Fahrzeuge.


Neue smarte Ladebox für zuhause für wenig Geld

Etwa 110.000 Elektroautos und Plug-in-Hybride fahren aktuell auf Deutschlands Straßen. Trotzdem ist die Infrastruktur an Ladesäulen noch nicht wirklich flächendeckend etabliert. Innogy bietet nun für alle, die nicht an einer öffentlichen Ladesäule Strom tanken wollen oder können die neue „eBox“ an – eine Ladestation für Zuhause. Die Säule mit einer Ladeleistung von 11 kW lädt etwa fünf Mal schneller als eine gewöhnliche Haushaltssteckdose und wird einfach an die bestehende Stromverteilung angeschlossen. Ein Kabel führt aus der Box zum Auto und versorgt dieses dann mit Strom.

Los geht es mit dem Basisprodukt ab 600 Euro, die Komplettlösung inklusive Installation startet ab 1.740 Euro. Wer in Nordrhein-Westfalen wohnt, kann außerdem einen Förderantrag stellen. Das Land übernimmt dann 50 Prozent der Kosten, beim Komplettpaket der Innogy eBox spart man so immerhin 870 Euro.

Mit Material von Spotpress


Ladesäule

Karte gibt Aufschluss über Ladesäuleninfrastruktur

Vom Pedelec über den Elektro-Pkw bis zum elektrisch angetriebenen Bus: Langsam, aber kontinuierlich ist die Elektromobilität in allen Bundesländern auf dem Vormarsch. Als großer Vorreiter versteht sich aber das Bundesland Nordrhein-Westfalen, das mit besonders vielen Säulen ein gutes Angebot an die jetzigen und zukünftigen E-Fahrer machen möchte. Rund 25 % der bundesweit zugelassenen Elektrofahrzeuge, so die Energieagentur NRW, sollen bereits in dem bevölkerungsreichsten Bundesland unterwegs sein, und ein Großteil der notwendigen Teile im Land produziert werden. Das Investitionsvolumen in den Sektor der Ladesäulen steigt in jedem Fall kontinuierlich. Mehrere dutzend Normal- und Schnell-Ladesäulen sind bereits flächendeckend vorhanden: Wo diese genau stehen, zeigt die Karte des Kompetenzzentrums ElektroMobilität NRW, das auch einen Blick auf die Versorgung im Rest Deutschlands wirft. Auch die Infrastruktur in den Nachbarländern, insbesondere die sichtbar viel bessere Versorgung in den Niederlanden, lässt sich auf der Karte einsehen.

Foto: Tank & Rast


Elektroautohersteller erzielt erstmals bestes Umweltimage

Autoindustrie und Umweltschutz, zwei Begrifflichkeiten, die immer häufiger in einem Atemzug genannt werden. Doch welche Marke sehen die Verbraucher als umweltfreundlich an? 45 % der Deutschen nennen als Antwort Tesla. Das ergab die repräsentative Aral Studie „Trends beim Autokauf 2017“.
Der amerikanische Elektroautohersteller erzielte ein Plus von 18 Prozentpunkten gegenüber der Vorgängerstudie von 2015 und ließ damit das Wettbewerberumfeld zum ersten Mal deutlich hinter sich. Seit der erstmaligen Einführung der Frage nach dem Umweltimage der Autohersteller in 2009 hatten sich bislang stets Toyota oder VW auf dem ersten und zweiten Platz abgewechselt.
Immerhin: Platz zwei konnte die japanische Automarke Toyota mit 25 % auch in diesem Jahr behaupten – jedoch mit einem klaren Rückgang im Vergleich zu 2015 (36 %). Dahinter folgen BMW mit 23 % (2015: 29 %) und VW mit 19 % (2015: 33 %). Mit Werten im zweistelligen Prozentbereich platzierten sich im Anschluss Audi, Mercedes, Opel, Ford und Smart, wobei Opel sich gegenüber 2015 stabilisiert hat und Ford sogar zulegen kann. Am unteren Ende finden sich die Marken Peugeot, Citroen und Fiat, alle drei aber mit höheren Werten als in der Vorgängerstudie.
Rund zwei Drittel, nämlich 65 %, der Deutschen sprechen im Übrigen den Autoherstellern generell ein positives Umweltimage ab. Dieser Trend zeichnete sich bereits vor zwei Jahren bei der Vorgängerstudie ab. Damals stuften sogar 69 % der Befragten keine Automobilmarke als umweltfreundlich ein. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 sah noch fast jeder Zweite mindestens eine Marke als umweltfreundlich an.
Das Umweltimage hat jedoch wenig Einfluss auf die Wahl des Antriebes beim nächsten Autokauf. Denn trotz des führenden Platzes für einen Elektroautohersteller in dieser Kategorie wollen vorerst 5 % der Studienteilnehmer ein batterie-elektrisches Auto erwerben. 15 % geben an, ein Hybrid-Auto zu wählen. Mehr als die Hälfte (52 %) will tatsächlich noch einen Benziner und weitere 18 % einen Diesel kaufen.
Die Hauptgründe für die Kaufzurückhaltung bei Elektroautos sind laut der Studie die mangelnde Reichweite sowie die lange Ladedauer. So erwarten die Studienteilnehmer im Durchschnitt eine Reichweite von 463 Kilometern und 57 % der Teilnehmer halten eine Ladedauer von bis zu 30 Minuten für akzeptabel.
Diese Ergebnisse können natürlich in ein paar Wochen schon wieder ganz anders aussehen.


Elektroauto Uniti One: Von 0 auf alles in 3 Jahren

Die Elektrokleinfahrzeuge sind im Kommen. Nach Smart, e.go und Microlino folgt nun der Uniti One vom schwedischen Elektroauto-Start-up Uniti. Erst am 8. Dezember vorgestellt, macht es jetzt bereits mächtig Furore in den deutschen und internationalen Auto-Medien. Aber abgesehen von der prächtigen Vorstellung in einem mittelgroßen schwedischen Ort ist anscheinend vieles so ganz anders als bei konventionellen Fahrzeugen. Das deutet bereits die eigenwillige Aerodynamik-Form an. Auch die Umweltwerte sind ungewöhnlich gut. auszeichnen. 2019 soll es losgehen, zu Preisen ab 14.900 Euro.
Wer jetzt schon mal bestellen will, kann das – ganz nach Tesla3-Manier – jetzt schon gegen eine Anzahlung machen. Nur 149 Euro werden bei der Vorbestellung fällig. 1.000 sollen es angeblich schon sein. Wer sich einen One reserviert, wird zudem früher als andere den Online-Konfigurator nutzen können und soll dann bei der Belieferung vorrangig behandelt werden. In zwei Mediamarkt-Filialen in den schwedischen Metropolen Malmö und Stockholm hat Uniti sogar schon zwei Showrooms eröffnet. Sollte der Test dieser Vertriebsform erfolgreich verlaufen, sollen weitere Showrooms in anderen Mediamärkten folgen.

Sollte 2019 tatsächlich der Serienbau beginnen, wäre das verblüffend schnell, denn 2016 gab es bei dem aus einem Universitätsprojekt heraus entwickelten Start-up nur ein paar Ideen, Konzepte und Computerretuschen. Doch das genügte, um in den vergangenen Monaten 1,2 Millionen Euro auf der Crowdfunding-Plattform Fundbedbyme für den Bau der nun vorgestellten Prototypen zusammenzutragen.

Im dem kleinen Flitzer gibt es Platz für zwei Leute. Platz. Dank eines 15 kW/20 PS leistenden E-Motors soll das Minimobil bis zu 90 km/h schnell werden. Strom für das rund 400 Kilogramm leichte und zum Großteil aus Biomasse gefertigte Gefährt kommt aus einer 11-kWh-Batterie. Der Natrium-Ionen-Akku soll Reichweiten von bis zu 150 Kilometer möglich machen. Wie Uniti verkündet, soll der One über seinen Lebenszyklus nur etwa ein Viertel der CO2-Emissionen konventioneller Autos verursachen.

Variante mit Flugzeugsteuer soll auch kommen
Neben der Basisversion hat Uniti nun auch größere Varianten in Aussicht gestellt. So ist zum Beispiel die Produktion einer Karosserie mit vier oder fünf Sitzen geplant. Zusätzlich soll es auch eine Batterie mit 22 kWh Speicherkapazität geben. Und bei den Antrieben sind bis zu 40 kW/54 PS starke Leistungsstufen geplant.

Darüber hinaus versprechen die Macher ein grundlegend verbessertes Fahrerlebnis und einzigartige Sicherheitstechniken. Neben einer Version mit klassischem Lenkrad will Uniti zum Beispiel eine Variante mit Flugzeugsteuer anbieten, bei der dank Steer-by-wire-Technik der Fahrer beschleunigt, indem er die beiden Lenkradgriffe wie einen Joystick nach vorne schiebt, und bremst, indem er diese zurückzieht. Fußpedale haben hier ausgedient. Zudem sollen sich Uniti-Autos für Carsharing-Anwendungen besonders gut eignen und automatisierte Fahrkünste bieten.

Mit Material von spotpress.de