Lena

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Lena Meyer-Landrut und Mark Forster bald elektrisch unterwegs?

Die Gerüchteküche brodelt ja, ob die zwei tatsächlich ein Paar sind. Und ob die beiden dann elektrisch unterwegs sein werden, wissen wir von arrive auch nicht. Fest steht aber: Immer mehr Promis lieben Elektro-Fahrzeuge. Zum Beispiel eben Lena Meyer-Landrut. Mit ihrem Album „Only Love, L“,war sie auf Anhieb in den Charts vertreten und gab beim Thema E-Mobilität Vollgas: Sie setzt auf den smart EQ forfour, den Sie seit Januar 2019 fährt.
„Manchmal tut ein ‚Reset‘ gut. Einfach mal umdenken und die Dinge ganz anders machen. Deshalb habe ich mir mit meinem neuen Album viel Zeit gelassen“, sagte Lena Meyer-Landrut vor mehreren Wochen. „Auch beim Thema Mobilität finde ich es an der Zeit, über Alternativen nachzudenken und die ersten, richtigen Schritte zu gehen. Für mich selbst heißt das: Mein Auto fährt komplett elektrisch. Damit möchte ich meinen individuellen Beitrag leisten, um die Umwelt zu entlasten. Es ist zwar schwer alles richtig zu machen, aber ich glaube mit vielen kleinen, bewussteren Entscheidungen können wir die Dinge etwas besser machen. Dementsprechend empfinde ich auch die Entscheidung der Marke smart, ab 2020 „fully electric“ zu gehen, als wichtiges und starkes Statement.“
Popstar Lena ist aber schon seit längerer Zeit eine begeisterte smart-Fahrerin. Und mit ihrem neuen smart EQ forfour verbindet Sie die sprichwörtliche Agilität und Parkplatz-freundlichkeit mit emissionsfreiem Fahren und der Reichweite von 155 Kilometer. Als überzeugte und regelmäßige Nutzerin eines Elektrofahrzeugs hat sich Lena dafür entschieden, eine Partnerschaft mit smart einzugehen, einer Marke von Mercedes, die an Geely teilweise verkauft werden könnte, und die bereits 2007 mit dem smart ed ein vollelektrisches Serienfahrzeug vorgestellt hat. Damit gibt es den smart EQ fortwo, den smart EQ cabrio und den smart EQ forfour als vollelektrische Versionen.
smart will ab diesem Jahr vollständig auf den elektrischen Antrieb setzen und damit die erste Automobilmarke der Welt sein, die von Verbrennungsmotoren komplett auf elektrische Antriebe umsteigt. „Wir freuen uns, mit Lena das Gesicht für die Elektrifizierung unserer Marke gewonnen zu haben. Als Fahrerin eines smart EQ forfour und überzeugte Vertreterin der Elektromobilität ist Lena die perfekte Botschafterin, ab 2020 „fully electric“ zu gehen“, so Kirsten Ehrlich, Leiterin Vertrieb smart des Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland (MBD). Gemeinsam mit Lena wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, der Elektromobilität zum Erfolg zu verhelfen.“


Die neue arrive Nr. 5: Wenn E-Mobile zu Goldeseln werden

Statt mit Benzin und Diesel mit Stromern oder Hybriden fahren. Das war noch nicht so einfach wie heute. Und bald kommt es noch besser. Denn Spritkosten kann man sich bald nicht nur sparen sondern verdienen. Was wie Spinnerei klingt, dürfte nach dem Willen von BMW bald schon Realität werden. Das Auto wird zum Goldesel und verdient dank ausgeklügelter Stromlade- und –rückführtechnik mit Strom Geld – dank bidirektionalem Laden. Damit erhält das Wort Goldesel eine völlig neue Dimension und Bedeutung. Alle Infos dazu in der neuen arrive, die morgen, Freitag, 9. August, im gut sortierten Zeitschriftenhandel zu finden ist. Auch sonst gibt es im 100 Seiten starken Heft Vieles, was der Elektro-, Hybrid- oder Brennstoffzellen-Autofahrer von morgen wissen sollte. Unser Test mit dem Mercedes EQC gehört genauso dazu wie die Vorstellung des Honda e, des Peugeot e-208, des vollelektrischen Mini Cooper SE, der bereits jetzt stark vorbestellt wird, oder Polestar 2, der dem Model 3 von Tesla demnächst Konkurrenz machen wird. Viele weitere Themen, z. B. der Gebrauch von E-Scootern, Roboterauto-Tests von Daimler und Bosch in den USA oder der Wandel der Ölkonzerne BP und Shell zu Mobilitätsdienstleistern runden das bunte Spektrum der Storys ab. Auch Motorräder haben wir wieder dabei und zwar die kräftige Zero SR/F, die das Herz eines jeden motorisierten Zweirad-Enthusiasten höher schlagen lässt. Und dann noch der neue Trend in der Szene der Schönen und Berühmten, der sehr auffällig mit Jogi Löw und VW aber auch anderen in Erscheinung tritt: Immer mehr Prominente lernen die Stromer zu schätzen und bekennen sich öffentlich zu den neuen Autos. Jetzt, ganz aktuell bei uns im Heft: Lena. Sie elektrisiert gerade die Marke Smart mit einer aufregenden Werbekampagne. Inspirierend und lässig. Halt typisch Lena!

Die arrive Nr. 5 gibt es an vielen Bahnhöfen und Zeitungsständen zu kaufen, im Abo oder e-paper-Abo oder auch als Einzelheft digital zu kaufen.


Die neue arrive Nr. 4

arrive Nr. 4 im Handel: Die große Wunderwelt der Elektro-Reichweite

An der Reichweite von E-Mobilen wird immer gerne rumgemeckert. Völlig zu unrecht. Denn schon heute gibt es Fahrzeuge mit 300, 400 und sogar 500 Kilometern pro Ladung. Und wer einige Dinge beachtet, kann sogar direkt Einfluss nehmen darauf, wie weit er kommt. Wie man die Reichweite strecken bzw. verändern kann, steht jetzt in der brandneuen arrive-Ausgabe Nr. 4, die heute im Zeitschriftenhandel zu finden ist.

Wichtig, wenn man die Reichweite im Blick hat: Nicht nur die Kilometerzahl ist entscheidend für die Wahl eines Stromers. Ladeparks, die entlang der Autobahnen gebaut werden, bieten bald mehr Komfort ebenso wie Touchscreens, die verstärkt Einzug ins E-Auto halten. Sehr umtriebig beim Bau von Ladeparks sind übrigens Innogy, Enercon, EnBW, aber auch natürlich die IONITY. Und wer die Zukunft Autonomen Fahrens in Deutschland sich ganz aus der Nähe anschauen möchte, könnte sich einmal die e-Golf-Story durchlesen. Denn in der Hafencity von Hamburg gibt es erste e-Golf-Fahrzeuge tagsüber auf einer Strecke rund um die Elbphilharmonie zu bestaunen. Natürlich testeten wir wieder mehrere Fahrzeuge. Dieses Mal dabei die Fahrzeuge Corsa-e, Toyota Camry Hybrid, Kia e-Soul, Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid und der Volvo V60 T8. Fans von YouTube-Elektroauto-Tester Alex Bangula dürfen sich übrigens auf einen Bericht von ihm über den Tesla Model 3 freuen. Storys von Willy Loderhose über Japan als möglichem Mobilitätsvorreiter, der deutschen Märchenstraße, die mit Ladesäulen der Firma Plug´n Charge ausgestattet werden und ein Interview mit E-Mobil-Experte Axel Schmidt runden den Themenstrauß ebenso ab wie die tolle Bilder-Story über zahlreiche Film- und Fernsehstars, die immer stärker die Elektro-Auto-Kampagnen der Hersteller unterstützen. Unter ihnen: Daniel Craig (der als James Bond 2020 einen elektrischen Aston Martin fahren wird), Schauspieler Jürgen Vogel, die Influencerinnen Lisa und Lena, Popstar Khalid und Ex-Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg.

Die arrive gibt es im Abo, als E-Paper-Abo oder Einzel-E-Paper. Schaut einfach oben in die Leiste. Ebenso natürlich gibt es die arrive im Zeitschriftenhandel (wo dort zu finden? Schaut mal auf www.mykiosk.de). Auch in dieser Ausgabe wieder dabei: Der große 10fach-PAYBACK-Aral-Coupon für Autogas-Fahrer.