Die besten Ladekarten kommen von Shell und EnBW

Gute Ladekarten sind echte Lebensretter. Geht die Akkuladung gen null, muss nicht die nächste Steckdose fürs Automobil schnell gefunden werden. Auch der Zugang muss schnell und unkompliziert klappen.

Die Zeitschrift „Edison“ hat jetzt getestet, mit welchen Karten welcher Anbieter ma n in Europa am weitesten kommt – sprich: welche Karten mit den meisten Ladesäulen kompatibel sind. Die Nase vorn hat dabei laut „Edison“ ganz klar die Ladekarte von Shell. Mit der „Shell Recharge“ kann man an 142.500 von 168.000 Säulen in in Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, in den Benelux-Staaten und Dänemark direkt den Ladevorgang starten können. Damit liege die Netzabdeckung bei 85 Prozent.

Auf Rang zwei der Marktanalyse folgt die Ladekarte „Mobility +“ von EnBW, die an 123.500 Ladesäulen funktioniert. Auf Platz drei landet „Plugsurfing“ mit 119.500 Ladepunkten.

Auf den folgenden Plätzen liegen DKV (99.000 Ladepunkte), Maingau (79.500), GP Joule (73.000), Get Charge (60.000) und der deutsche Stadtwerke-Verbund Ladenetz.de (56.000 Säulen).

Allein auf Deutschland geschaut, liegen wieder die „Shell Recharge“ und „Mobility +“ mit 34.600 beziehungsweise 35.600 Ladepunkten vorn. Deutlich enger beieinander liegen dann die Karten von DKV (28.500) und Maingau (28.000), Plugsurfing (26.900), GP Joule (25.000), Get Charge (21.200) und dem Stadtwerke-Verbund Ladenetz.de (20.700).