Plug-in-Hybrid

„arrive“ Heft Nr. 4 2021: Schon bald wird autonomes Fahren real!

„Autonom fahren“ ist in Deutschland auf lange Sicht nicht möglich. Das glauben die meisten Deutschen. Dabei bieten die Hersteller schon heute Fahrzeuge an, die dem Fahrer immer mehr Arbeit beim Fahren abnehmen. Wenn die Entwicklung so weitergeht, ist in es in vier bis fünf Jahren möglich, völlig autonom fahrende Autos auf den deutschen Markt zu bringen. Wie das konkret aussehen wird, zeigt die Story über den „Landjet“ von AUDI in der aktuellen arrive-Ausgabe. Eindrucksvoll erläutert Chefdesigner Marc Lichte wie durch immer weniger Technik im Inneren mehr Raum für das Interieur geschaffen wird. So hat also die Reise für die Zukunft bereits begonnen! Mit völlig neuen Displays, Bedienelementen und Sitzanordnungen.

Weitere Themen in der arrive Nr. 4 sind der Elektro-Mars-Roboter „Curiosity“, ein Interview mit Popmusiker Schiller, und der mit 1.900 PS stärkste Elektro-Sportwagen der Welt, der Pininfarina Battista „Anniversario“.

Natürlich kommen die Fahrtests und Alltagstests nicht zu kurz. Im Portfolio haben wir Berichte zum Polestar 2, Audi Q4 e-tron, Kia EV6, Porsche Taycan 4 Cross Turismo, Mercedes EQS, Skoda Eniaq iV und Nissan Quashqai.

Allen Fahrern von Plug-in-Hybriden wird in einem Artikel zudem erklärt, mit welchen Verhaltenskniffen sich die Reichweite spürbar steigern lässt.

Die neue arrive Nr. 4: Jetzt im Handel!

 

PS: Suchen Sie nach arrive im Zeitschriftenhandel? Schauen Sie einfach für Ihren Ort auf www.mykiosk.de. Das E-Paper ist hier erhältlich.


Wallboxen von KEBA

Wallboxen im ADAC-Test

Wallboxen gibt es mittlerweile in unterschiedlicher Ausstattung und Qualität. Außerdem haben Sie schon einiges in Punkto Design zu bieten, wie die Geräte von KEBA und Juice Technology zeigen. Der ADAC hat sechs von der kfw-Bank als förderfähig eingestufte Wallboxen in Bezug auf die Sicherheit, Funktion, Ausstattung, Lieferumfang und die Montage sowie die Nutzung per App unter die Lupe genommen.

Sieger dieses Testes ist die 1.100 Euro teure Wallbox von Kostad (TX-1000), die im Test die Note 1,8 erhielt. Sie überzeugte durch ihre umfangreiche Ausstattung sowie durch die gue händelbare App.Kostad hat die getestete Wallbox mittlerweile aber aus dem Programm genommen.

Platz 2 und 3 nehmen die Wallboxen von Vestel (EVCO4-AC115SW-T2P, 800 Euro) und von Volkswagen (ID.Charger Connect, 700 Euro) ein. Beide Boxen erreichen die Note 2,1. Der Automobilclub lobt bei Vestel besonders das zeitgesteuerte Laden über die App; die VW-Wallbox punktet durch ihre Sicherheitseigenschaften und einer insgesamt fehlerfreien Funktionalität.

Ebenfalls mit „gut“ (2,2) kommt die hesotec electrify eBox (w30 rechts 11 kW, 1.100 Euro) auf den vierten Rang. Sie hat Minuspunkte bei der Ausstattung. Die Wallbox von Stark-in-Strom.de (pro Connect 11 kW, 800 Euro) gefällt zwar durch ihren reparaturfreundlichen Aufbau, den geringen Verbrauch im Stand-by-Modus und die Möglichkeit der guten Sprachsteuerung über die App, erkannte aber im Test eine gasende Autobatterie nicht. Platz 5 mit Note 2,6 sind die Folge. Eine vom Hersteller angekündigte neue Version der Wallbox soll dieses Problem jedoch nicht mehr aufweisen. An der Sicherheitsprüfung scheiterte die teuerste Box im Test: Die EVBox Elvi (E3160-A35062-10-2, 1.200 Euro). Sie landet deshalb auf dem letzten Platz mit Note 5,0. Ein Firmenupdate soll das Sicherheitsproblem beheben.

Der Club rät auch auf den Stromverbrauch der Wallbox im Stand-by-Modus zu achten. Dieser reicht von 3,70 Euro (Stark-in-Strom.de) bis zu über 13 Euro (hesotec electrify) jährlich.

Die getesteten Wallboxen sind jedoch nur ein sehr kleiner Auschnitt aus dem großen Repertoire an Geräten, die es im Markt gibt. Einen guten Überblick gibt die Ausgabe 2/2021, die hier als e-paper erhältlich ist.


arrive Nr. 4 - Jetzt im Handel - mit dem großen ID.4-Test

Der ID.4 von Volkswagen dürfte dem Elektroauto-Markt nun tatsächlich zum Durchbruch verhelfen. Wir haben das Modell deshalb auf den Schild gehoben und den Fahrzeugtest als Titelgeschichte in unserer aktuellen Ausgabe verankert. Mit einer Reichweite von bis zu 522 Kilometer könnte er tatsächlich für die familienfreundliche breite Masse der Autofahrer interessant sein. Auch andere Fahrzeuge haben wir wieder ausgiebig gefahren: zum Beispiel den Opel Mokka-e, den Mercedes EQA, den Hyundai IONIQ 5, Volvo XC40 Recharge P8 PAWD und den NIO ET7.
In unserem FUTURE-Block gehen wir wieder den Fragen der Zukunft neuer Mobilität nach. Wann werden Verkaufsroboter in Autohäusern eingesetzt? Wann starten die ersten Passagierflugzeuge mit Brennstoffzellen? Und was macht Gabor Steingart mit seinem Elektro-Schiff auf der Spree in Berlin?
Außerdem machen wir einen Abstecher ins b´mine-Hotel nach Düsseldorf, in das man mit dem E-Auto bis an sein Zimmer in den höheren Stockwerken fahren kann. Instagram-Mode-Star Melisa Şahin war mit arrive vor Ort und nahm Platz dort auf Designer-Möbeln.

Arrive Nr. 3 / 2021 – Jetzt im Handel!
DIE ZEITSCHRIFT FÜR DIE MOBILITÄT DER ZUKUNFT

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Volvo

Starkes Wachstum bei E-Fahrzeugen in 2020

Der Pkw-Bestand in Deutschland ist zum 1. Januar 2021 gegenüber dem Vorjahr um 1 Prozent auf 48,2 Millionen gestiegen, meldet der VDIK. Knapp 18 Millionen Pkw erfüllen die Euro-6-Norm, ihre Zahl stieg laut Kraftfahrtbundesamt um 16 Prozent an.

Besonders stark ist der Bestand von Elektrofahrzeugen gewachsen. Reine Elektro-Pkw legten um 126 Prozent, Plug-in-Hybride um 174 Prozent zu. Am 1. Januar 2021 waren damit 588.900 Elektrofahrzeuge (BEV und PHEV) in Deutschland zugelassen. Außerdem waren gut 800 Brennstoffzellen-Pkw im Bestand zu verzeichnen (plus 59 Prozent). Pkw mit Erdgasantrieb legten um 1 Prozent auf 83.100 Einheiten zu, während Pkw mit Flüssiggasantrieb um 7 Prozent auf 346.800 zurückgingen. Auch die Hybride ohne Stecker verzeichneten mit 66 Prozent ein deutliches Plus, ihr Bestand belief sich auf 724.200. Insgesamt fahren rund vier Prozent des Bestands-Pkw in Deutschland nun mit einem alternativen Antrieb.


EnBW

EnBW führend vor Eon und Allego bei Ladesäulen

Der Pool der Anbieter von Ladesäulen in Deutschland ist stark fragmentiert. Sehr viele kleine teilen sich den Markt mit den wenigen ganz großen der Szene. Die Bundesnetzagentur hat nun eine Rangliste der große Betreiber veröffentlicht. Nach dieser ist der Energiekonzern EnBW der größte Ladesäulenbetreiber in Deutschland. Laut amtlicher Liste hat das Stuttgarter Unternehmen 2.855 Ladepunkte gemeldet, darunter 1.524 Schnellladepunkte. Nummer zwei ist die Eon-Tochter Charge-On mit 1.733 Punkten (504 Schnellladepunkte), Nummer drei Allego mit 1.627 (713) Punkten. Insgesamt gibt es in Deutschland 2.362 Ladesäulenbetreiber, darunter - wie gesagt - sehr viele sehr kleine. Die 104 größten, unter denen sich neben wenigen Stadtwerken auch Unternehmen wie Ikea, Bosch oder BP finden, betreiben rund zwei Drittel aller knapp 42.000 zugänglichen Ladepunkte. Das entspricht nicht der Zahl der Ladesäulen, da viele Säulen mehr als einen Anschluss beziehungsweise Ladepunkt haben.


VW

Arrive Nr. 2: Die ganze Welt der Wallboxen

Mehr Modelle, mehr Ladesäulen und nun auch immer mehr Equipment machen das Elektroauto endlich attraktiv für alle. Im Focus stehen dabei vor allem aktuell die Wallboxen fürs Laden zuhause. Denn die werden ja bekanntlich mit 900 Euro vom Staat kräftig seit kurzem gefördert.

Wer sich hier einen Überblick verschaffen will, liegt mit der neuen arrive-Ausgabe, die im gut sortierten Zeitschriftenregal zu finden ist, genau richtig. Von den technischen Vorraussetungen, über Fördermöglichkeiten, bis hin zu Ladezeiten und dem großen 1 x 1 der Wallboxbedienung ist dort alles zu finden, was man als Elektro-Auto-Newcomer jetzt braucht.

Natürlich fehlen wichtige Fahrberichte und Vorstellungen nicht. Aktuelle Fahrzeuge im Heft sind der Audi RS e-tron GT, Jaguar I-Pace EV400S, BMW IX, Honda e, der Mercedes EQC, Lexus UX 300e, Renault Twingo und der Citroen eC4. Einblicke in die neue Welt der eBikes gibt YouTube-Star Alex Bangula mit einem spannenden Alltagstest des exquisiten XF3 Adventure der deutschen Fahrrad-Manufaktur HNF-Nicolai.

Weitere Themen im Heft: Der brandneue Elektro-Baukasten E-GMP des koreanischen Autokonzerns Hyundai und dessen verbesserter Brennstoffzellen-Bolide Mirai, der als Version 2 sowohl günstiger im Preis ist als der Vorgänger als auch über eine höhere Reichweite verfügt.

Dass immer mehr Promis sich mit den umweltfreundlichen Stromern beschäftigen zeigt unsere Promiseite und unser großes Interview mit Comedian Dieter Nuhr, der einmal empfiehlt, bei allem Neuen, was auf den Markt kommt, einmal über den Tellerrand zu schauen und genau hinzuschauen, was wohl mit den Verbrennern passiert, wenn alle gleichzeitig auf Elektro-Fahrzeuge umsteigen würden.

Weitere Themen: Hypercars und günstige Umrüstungen von Verbrennern zu E-Mobilen!

Im Handel, im Abo, oder als e-paper unter www.arrive-magazin.com.


Peugeot

e-Traveller und e-Expert erhalten größere Batterie

Bei Peugeot hat man ebenso wie in anderen Autokonzernen die Zeichen der Zeit erkannt und setzt seit 2020 verstärkt auf Elektro- und Plug-in-Hybride. Selbst die bereits bestehenden Modelle werden nun sukzessive aufgerüstet und mit optimierten Batterien ausgestattet. Beispiel gefällig? Ok. Ab sofort sind Peugeot e-Traveller und e-Expert Kombi auch mit einer 75-kWh-Batterie bestellbar. Damit soll der vollelektrische Van eine WLTP-Reichweite von bis zu 322 bzw. 329 Kilometern bzw. erzielen. Angetrieben wird er vom konzernweit eingesetzten Elektromotor mit 136 PS (100 kW). Der Durchschnittsverbrauch wird mit 27,81 kWh/100 km angegeben. Der kleinere Akku mit 50 kWh und bis zu 227 bzw. 230 Kilometer Reichweite bleibt weiter im Angebot. Mit dem größeren Energiespeicher kostet der Peugeot e-Traveller ab 57.440 Euro, der e-Expert Kombi ab 55.640 Euro. Mit der Förderprämie des Bundes sinkt der Preis nochmal beträchtlich.


Ubitricity

Gesamtautomarkt bricht ein - aber E-Automarkt boomt

Während der Gesamtautomobilmarkt in Deutschland in extrem schwierigem Fahrwasser sich generell befindet, sind im Segment der Elektrofahrzeuge fantastisch anmutende Zuwächse zu beobachten.

Die Extreme könnten nicht extremer sein: Um 31 % ist der Gesamtmarkt im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat eingebrochen, aber Elektrofahrzeuge werden, ausgehend von einem sehr niedrigen Niveau, weiterhin und vor allem immer stärker nachgefragt. Allein im Dezember 2020 wurden 82.800 Elektrofahrzeuge neu zugelassen. Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat beträgt unglaubliche 629 Prozent. Das Gesamtjahr 2020 lief ebenso gut für die Stromer. Im 2020 stiegen die E-Fahrzeugzulassungen (E-Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Brennstoffzellenfahrzeuge) um 263 Prozent auf 394.939 Einheiten, verkündet der VDIK, der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller in Deutschland.

Allein die Neuzulassungen von Teilsegment der batteriebetriebenen Elektroautos (BEV) wurden im Dezember nahezu verachtfacht (+ 660 Prozent) auf 43.671 Einheiten (im Vergleich zum Vorjahresmonat). Außerdem wurden laut Kraftfahrtbundesamt 39.107 Plug-in-Hybride registriert – ein enormes Plus von 601 Prozent). Im gesamten Jahr 2020 wurden 194.163 rein batteriebetriebene Elektroautos neu zugelassen (+ 207 Prozent), 200.468 Plug-In-Hybride (plus 342 Prozent) und 308 Brennstoffzellenfahrzeuge (plus 48 Prozent).

Dass die Zuwächse so stark sind, hat den Präsidenten des VDIK, Reinhard Zirpel, nun dazu verleitet, von einem Durchbruch der Öko-Antriebe zu sprechen: „Die alternativen Antriebe haben 2020 trotz der Corona-Krise den Durchbruch geschafft. Es wurden fast 400.000 Elektrofahrzeuge (E-Autos, Plug-in-Hybride, Brennstoffzellenautos; Anm. der Redaktion) neu zugelassen, nahezu viermal so viele wie 2019. Dieser Boom wird auch 2021 weitergehen. Dieses Jahr könnten in Deutschland bis zu 600.000 Batterie-Elektroautos und Plug-In-Hybride neu zugelassen werden.“ Allein die im VDIK zusammengeschlossenen Hersteller, zu denen fast alle gehören, die in Deutschland nicht ihren Stammsitz haben, bietet aktuell mehr als 80 Modelle an.

Die Nachfrage nach Fahrzeugen mit alternativen Antrieben insgesamt hat im Dezember ebenfalls deutlich zugelegt und verdeutlicht den dezenten, aber sichtbar werdenden exponentiellen Trend: Es wurden 126.520 neue Elektroautos, Hybride mit und ohne Stecker, Mild-Hybride (48 Volt) und Gas-Pkw zugelassen. Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat beträgt 319 Prozent. Im Gesamtjahr wurden 736.035 neue Einheiten registriert. Darunter waren 7.159 neue CNG-Autos, die zu mehr als drei Vierteln von internationalen Herstellern (77 Prozent) stammen. Insgesamt haben Autos mit alternativen Antrieben in den vergangenen zwölf Monaten ihren Anteil am Gesamtmarkt auf 25 Prozent mehr als verdoppelt, nach knapp 9 Prozent im Jahr 2019.


Ladepark in Bayern

In Niederbayern lässt sich am besten laden

Der im tiefen Niederbayern sitzende Landkreis Regen hat deutschlandweit die meisten Ladesäulen für E-Autos. Auf einen öffentlichen Ladepunkt kommen dort nur 1,9 elektrisch angetriebene Fahrzeuge, die sich diesen teilen müssen. Dies geht aus dem Ranking des Automobilbranchen-Verbands VDA hervorgeht. Auf dem zweiten Rang folgt der benachbarte Landkreis Freyung-Grafenau mit einer Quote von 2,8 E-Autos pro Ladepunkt. Dann folgt immerhin die Stadt Wolfsburg, dort kommen drei Autos auf eine Steckdose.

Setzt man die Gesamtzahl der Pkw in Bezug zur Ladesäuleninfrastruktur, liegt ebenfalls das niederbayrische Regen vorn. Dort treffen 310 Autos auf einen Ladepunkt. In Wolfsburg sind es 358, in Passau 403. Deutschlandweit liegt der Wert bei 1.500 Autos pro existierendem Ladepunkt – ein Wert, der nach Ansicht des VDA deutlich zu schwach ist, um den Endverbrauchern den Umstieg auf E-Autos schmackhaft zu machen. Der Verband möchte mit dem von nun an regelmäßig aktualisierten Ranking den Druck auf die Kommunen erhöhen, für eine ausreichende Infrastruktur zu sorgen.


arrive Nr. 1/2021

Arrive Nr. 1 / 2021 jetzt im Handel: Sind Sie reif für das Elektroauto?

Elektromobile kommen immer mehr auf den Markt. Jetzt, in diesen Tagen, verbessert sich endlich auch die Ladeinfrastruktur spürbar. Und wer demnächst zuhause laden will, bekommt sogar noch viel Geld vom Staat. Kein Zweifel. E-Fahrzeuge sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Und wir von arrive stellen allen Interessierten die entscheidende Frage: Sind auch Sie bereits reif für ein E-Auto. Wer sich unsicher ist, kann anhand von 11 Fragen und Antworten, unsere Titelstory als Entscheidungsgrundlage sicher verwenden. Wir erklären alles Wichtige, komprimiert und leicht verständlich auf wenigen Seiten:

Von der Wallbox, über die Haltbarkeitsdauer der Batterie, bis hin zu den zahlreichen Förderungen und dem entscheidenden Punkt für die meisten: Ist mein E-Auto tatsächlich umweltfreundlicher und günstiger im Unterhalt als mein alter Verbrenner.

Das neue Auto könnte dann etwas ganz Besonderes sein, vielleicht ist es ja eines der Neuheiten , die in den kommenden Wochen auf den Markt kommen wird und die wir in der Mitte des Heftes vorstellen. Wir haben im Heft Vorstellungen und Testberichte vom Elektro-VW-SUV ID.4, dem Opel Zafira E-Life, dem Kleinstwagen Citroen Ami, dem BMW iX3, dem revitalisierten MG ZS EV. Dabei ist auch der Mercedes EQV 300 und die Plug-In-Hybride Kia Sorento, Mini Countryman, Porsche Panamera, Toyota RAV4, VW Tiguan eHybrid, Golf GTE, Peugeot 3008, der Luxusliner Mercedes S 580 E, der Skoda Octavia iV und und und…

Wem das noch zu wenig ist, kann einen Blick auf das erste elektrische Leichtflugzeug und alte, aber edle Oldtimer werfen, die zu Elektro-Oldtimern umgerüstet werden.

 

arrive Nr. 1 /2021: Jetzt im Zeitschriftenhandel!

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