Rennen

Eine Drohne.

Erste Elektro-Motorsportserie für fliegende Rennwagen

Ein großes Rennen mit fulminanten Raumschiffen, so wie bei Star Wars, die riesige Strecken in der Luft absolvieren? Ist das eine Utopie aus Hollywood, die sich nur in Science-Fiktion-Streifen wiederfindet? Mitnichten. Die Realität solcher Rennen ist uns näher, als viele glauben mögen. Der Airspeeder Mk 3, eine große Elektro-Drohne mit einem 95-kW-Antrieb, soll schon im kommenden Jahr zur ersten Elektro-Motorsportserie für fliegende Rennwagen antreten, noch unbemannt und ferngesteuert mit Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h. 2023 sollen Piloten im Mk 4 im Rennen persönlich gegen einander antreten. Die Idee, die jetzt Ihrer Umsetzung noch bedarf, stammt aus Australien von Matthew Pearson, Gründer, Airspeeder und der Spezial-Firma Alauda Aeronautics. Die Fertigung will Pearson jetzt aber in Großbritannien aufbauen. Geplant sind zunächst zehn Exemplare.

Über die weitere Entwicklung der Rennserie werden wir in den kommenden Ausgaben berichten.