Seat

Cupra Born

BORN in Germany - aber verankert ist er in Spanien

Um es gleich auf den Kern zu bringen: Der neue Wurf aus Martorell ist dynamisch, charakterstark und trägt unverkennbar die CUPRA DNA in sich. Als erstes rein elektrisches Fahrzeug der unkonventionellen Challenger-Marke aus Spanien überzeugt der E-Kompakte mit überaus ansprechenden Leistungsmerkmalen. Beispiele gefällig? Bitte sehr: Der CUPRA Born zeigt sich mit zwei attraktiven Leistungsstufen: 110 kW (150 PS) (Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 15,0) und 150 kW (204 PS) (Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 16,8).

Bei der leistungsstärkeren Version erhöht ein optionaler E-Boost die Performance auf bis zu 170 kW (231 PS) (Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 16,0–15,7). Es gibt 3  mögliche Netto-Batteriegrößen: von 45, 58 oder 77 kWh.

Design, das mehr kann

Nach so vielen Zahlen schauen wir uns gerne einmal das Design an. Aktuell müssen Elektroautos insgesamt ja noch besonders stark emotionalisieren, um für Akzeptanz zu sorgen. Der CUPRA Born setzt genau hier an und punktet nicht nur mit Power, sondern auch mit seiner stylischen Optik. Das dynamische Design zeigt sich im Besonderen über die markante Frontpartie sowie das schon angriffslustige Lichtdesign in Verbindung mit der prägnanten Motorhaube. In der Rückansicht gibt ein durchgehendes Leuchtenband dem Fahrzeug Charakter. Die immer wieder auftauchenden kupferfarbenen Akzente im Fahrzeugdesign sind mittlerweile die Signatur der Marke. Damit hebt sich der CUPRA Born vom Gros der Flottenfahrzeuge ab – und verleiht dem Dienstwagenfahrer ein Gefühl von sportlicher Extrovertiertheit.

Es grünt in Spanien

Auch im Innenraum setzt sich der dynamische Charakter fort. In bewährter CUPRA Manier steht hier der Fahrer im Mittelpunkt; das bedeutet keinesfalls, dass die anderen Insassen nicht ebenso stilvoll und komfortabel mitreisen würden. Und das alles mit einem guten Gewissen, denn im Interieur wird auf die Verwendung von umweltfreundlichen Materialien Wert gelegt.

Ein Beispiel sind die serienmäßigen Schalensitze, die mit SEAQUAL-Fasern aus recyceltem Meeresplastik hergestellt werden. Optional sind auch Schalensitze aus DINAMICA, einem aus Recyclingmaterial gewonnenen Mikrofaserstoff, erhältlich. Das Umweltversprechen der Marke CUPRA umfasst damit mehr als nur die Energie, die ihre Fahrzeuge antreibt.

Basierend auf der MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns ist der CUPRA Born das erste Modell der Marke, das CO2-neutral (netto) ausgeliefert wird. Dies bedeutet, dass entlang der Lieferkette sowie während der Rohstoffproduktion Energien aus erneuerbaren Quellen eingesetzt werden. Emissionen aus Prozessen, die noch nicht klimaneutral gestaltet werden können, werden durch Umwelt- und Projektinvestitionen, die nach höchsten Standards zertifiziert sind, ausgeglichen.

Und wie fährt er sich?

Unsere Wahl fällt beim Testdrive auf das Modell mit 170-kW-Antrieb und der großen 77-kWh-Batterie. Warum? Weil in dieser Kombination der Booster, also der stärkste CUPRA Sportmodus, integriert ist, was sich auf der kurvigen Strecke durch das bergige Hinterland von Katalonien bestens ausprobieren lässt. Die ansatzlose lineare Beschleunigung, verbunden mit den temporären Extra-PS, schafft Fahrspaß vom Start weg. Dank des Hinterradantriebs überzeugt auch die Traktion – und das alles im leisen E-Sound. Mit Hilfe der fein abgestimmten Rekuperation – bis zu 0,3 g, wenn man die Fahrstufe B am Wahlhebel einstellt – lässt sich auch der Akku in den Bergen relativ konstant halten. In Bezug auf das dynamische Handling selbst überzeugt die präzise Lenkung, sauber abgestimmt auf das CUPRA Fahrwerk. Gut, dass es ein funktionierendes Augmented-Reality-Head-up-Display gibt, das uns immer wieder ermahnt, die Geschwindigkeitsobergrenze nicht zu sehr zu dehnen.

 

Dieser Text entstand in Kooperation mit www.mydienstwagen.de dem unabhängigen Online-Lifestyle-Magazin für Dienstwagenfahrer mit dem Fokus auf Elektromobilität. Neben Informationen zu E-Fahrzeugen und Technik bietet das Portal abwechslungsreiche Unterhaltung für Lifestyle „on the e-road“. Das Portal wurde Mitte des Jahrs mit dem Automotive Brand Contest 2021 in der Kategorie „Digital“ als Gewinner für sein sehr ansprechendes Kommunikationsdesign ausgezeichnet.


Rebel

IAA: Der Kleinwagen Cupra Urban Rebel kommt 2025

Mit dem Kleinwagen Urban Rebel zeigte Cupra dem Publikum auf der IAA, was des dem Stromerinteressierten ab 2025 zum Kauf anbieten will. Interessant dabei: Der mit einem größeren Heckspoiler ausgestattete Dreitürer fällt mit einer Länge von 4,08 Metern etwas größer aus als der aktuelle Ibiza und dürfte einige seiner zivileren Gestaltungs-Elemente in die Serie retten, etwa die weit herunter gezogene Motorhaube und die ausgeprägten hinteren Kotflügel. Aber: Die Motorisierung ist aber noch ein Thema bis 2025. Auf der Messe wurde ein „Rebel“ gezeigt, der es mit einem 320 kW/435 PS starken Antrieb richtig kraftvoll angehen lässt. Auch die Beschleunigung von null auf 100 km/h in 3,2 Sekunden ist doch extrem gut für einen Kleinwagen.

Der kleine Elektro-Cupra ist der erste Vorbote einer neuen City-Stromer-Familie des VW-Konzerns. Als erstes Modell soll 2024 die Skoda-Variante namens Elroq auf den Markt kommen, ein Jahr später sind dann der VW ID.1, Seat Acandra und eben der als besonders sportlicher Ableger positionierte Cupra dran. Für 2027 ist der etwas größere VW ID.2 geplant. Der Einstiegsreis in die neue E-Auto-Familie dürfte bei rund 19.000 Euro liegen.


Die Arrive Nr. 2 - jetzt im Handel!

Heft Nr. 2 2020 der „arrive“ ist im Handel!

Wieviel E-Mobilität braucht jeder von uns eigentlich? Darüber dachten wir in der Redaktion nach und probten den Vergleich mit drei kleineren E-Fahrzeugen im Alltag: Wir testeten den Seat Mii Electric, den Skoda CITIGOe iV, und den Volkswagen e-Up! Drei, auch motorisch, sehr ähnliche Fahrzeuge, über deren Fahrverhalten wir im neuen Heft Nr. 2 genau erzählen. Das Ergebnis ist dabei gar nicht so überraschend. Leset selbst!

Selbstverständlich haben wir auch wieder viele, sehr persönlich gehaltene Fahrberichte im Heft Nr. 2: Z. B. zum neuen rein batterieelektrischen Mazda MX-30, zum Peugeot e-2008, Lexus UX 300E, Mercedes E-Sprinter und Mustang Mach-E von Ford.
Neu sind zwei Seiten im Heft über Promis, die sich entweder gerne elektrisch fortbewegen oder die Durchdringung von E-Fahrzeugen im Markt nachhaltig fördern. Dieses Mal haben wir folgende Persönlichkeiten dabei: Liverpool-Fußballtrainer Jürgen Klopp, Louisa Neubauer (bekannt durch die Fridays for Future-Demos), Filmkomponist Hans Zimmer, Nicky Shields und einige andere. Wer sich über die Entwicklungen im Bereich der Elektromobiität informieren möchte, dem gefällt sicher unser großes „Batterie-Spezial“, bei dem wir auf einen echten Batterie-Geheimtipp einmal näher eingehen werden. Aber der Spaß an der E-Mobilität soll natürlich im Heft nicht zu kurz kommen. Wir berichten zum Beispiel über ein echtes Unikat, den Rallye Corsa-e. Außerdem dabei im Heft: die Neuheiten der CES in Las Vegas und eine ausführliche Story über die Wiederverwendung von Nissan-Leaf Batterien durch Musik-Bands auf den Hebriden.

Und natürlich ist auch die bewährte Kolumne von Wetter-Experte und Fernsehmoderator Thomas Ranft wieder dabei. Viele tolle kleine Geschichten ergänzen das Heft im Schicksalsjahr der Elektromobiltät.

Und Ihr seht: Für jeden ist wieder etwas dabei.

Wie immer wünscht Euch das Team von arrive viel Spaß beim Lesen!

PS: Suchen Ihr nach arrive im Zeitschriftenhandel? Schauen einfach für Euren Ort auf www.mykiosk.de.
Wer es papierlos mag: Das e-paper ist erhältlich unter www.arrive-magazin.com. Und bis morgen, den 14.02.2020 gibt es noch unsere e-paper-Aktion: 3 e-paper-Hefte für 10 Euro.


Die IAA.

Arrive Nr. 6 im Handel: Starkstrom für 2020

Immer mehr E-Modelle kommen jetzt auf den deutschen und europäischen Markt. Schade nur, dass nur ein Teil davon kürzlich auf der IAA, der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt zu bewundern war, denn viele Hersteller, darunter Toyota, Nissan, Mazda oder Renault waren gar nicht vor Ort mit einem Stand. Verbraucher konnten also nur einen Teil der vielen Modelle bestaunen, die da 2020 auf den deutschen Markt kommen werden. Das wollten wir von arrive natürlich ändern.
Mit der aktuellen Ausgabe 6, die bereits im Handel ist, holt ihr Euch den Überblick auf den Strom an neuen Fahrzeugen ins Haus. Offensichtlich dabei: Mit E-Modellen wie dem ID 3 von VW, dem Opel Corsa-e oder dem Hyundai Kona ist die Elektromobilität im Jahr 2020 jetzt endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Die neuen Angebote sind nicht mehr eine Antriebs-Alternative für Pioniere, sondern für den Normalfahrer: Seat Mii-Elektro oder Renault Captur-Plug-in und andere sind voll alltagstauglich – und auch beim Preis kommen sich Verbrenner und Stromer jetzt endlich nah.
Natürlich kommen die Tests nicht zu kurz im Heft: Vom U5 des chinesischen Anbieters Aiways, über den Hyundai Nexo, bis hin zum Audi e-tron und Mercedes EQV zeigen wir, was gerade up-to-date wird. Für Harley Davidson-Fans präsentieren wir einen fulminanten Test mit der vollelektrischen LiveWire. Aber auch die neuen Mobilitätskonzepte sollen bei uns nicht zu kurz kommen. Denn immer mehr wird in Zukunft Mobilität über private Sharing-Dienste nachgefragt. Das eigene Auto wird sozusagen zum weiteren Geldverdiener in der Familie. Wie das genau geht, zeigen wir in einem Artikel über unser smart-Event in Paris. Und auch die Photovoltaik wird bald nicht nur auf unseren Dächern ihre Berechtigung haben sondern auf vielen neuen Auto-Modellen wie dem Sion oder dem Lightyear One. Was mit den Modulen schon jetzt möglich ist, zeigt YouTube-Star Alex in einem Bericht über die Elektromotoryacht Silent 55, die allein mit der Energie der Sonne bis zu 200 Kilometer auf See schafft. Unglaublich!